Das kann wohl nur die Zukunft sagen. Aber die Forscher denken dass sich der Sinnesraptor vielleicht auch weiterhin in der Welt des Bermudadreiecks zu Recht finden wird und sich weiterhin vermehren wird, wenn nicht wir Menschen kommen und ihn wie auch schon so viele Kreaturen einfach sterben lassen. Ob der Sinnesraptor aber bei uns überleben kann ist noch nicht getestet worden. Als die Forscher einen Sinnesraptor in ein Aquarium mit Salzwasser stecken, konnte der Sinnesraptor sich nicht zu Recht finde. Man hat herausgefunden das der Sinnesraptor zum überleben seinen modrigen Sandboden und seine tiefe des Meeres unbedingt braucht. Wenn man so ein Ökosystem auch hier finden kann oder künstlich herstellen kann, kann man vielleicht auch in den nächsten paar Jahren weitere Sinnesraptoren züchten. Ob man dann Sinnesraptoren auch in den heimischen Aquarien züchten und halten kann, wird sich in den nächsten Monaten und in den nächsten Forschungsergebnissen der Sinnesraptoren ergeben. Leider wird er die Zukunft nicht erleben und somit wird man kein Shirt von JazzyShirt.com mit seinen Bild drauf haben!
Der Sinnesraptor ist ein sehr friedlebendes Tier. Einige würden ihn zwar als böse einstufen, es liegt wahrscheinlich daran das er diese klauen hat. Aber im Prinzip hat er diese Klauen nur zur Fortbewegung und zur Futteraufnahme. Denn der Sinnesraptor nimmt den Ass der auf dem Boden liegt zum Essen, er reist sich nur die Stücke die er essen möchte heraus und schlingt sie runter. Der Sinnesraptor fängt sich also keine Beute, er nimmt das was andere übrig lassen. Man kann also sagen dass der Sinnesraptor ein Aasfresser ist. Er tötet also seine Beute nicht. In der Futterbeschaffung ist der SInnesraptor also ein friedliebendes Tier. Aber ist der Sinnesraptor auch so friedlebend, wenn es um sein Leben geht? Da der Sinnesraptor noch nicht viel erforscht wurde, sind hierbei noch keine großen Erkenntnisse entdeckt worden. Bis jetzt haben die Forscher nur herausgefunden, dass der Sinnesraptor, wenn er denkt sein Leben ist in Gefahr, sich seine „Gegner“ anschaut und sie Analysiert. Greift man ihn dann an und verletzt ihn auch noch kann es auch mal vor kommen das der Sinnesraptor mit seines Klauen ausschlägt und sein Gegner so in die Flucht schlagen will. Doch meist ist das dann nur zur Ablenkung, damit der Sinnesraptor sich zurück ziehen kann. Wenn die Forscher etwas neues herausfinden, im Verhalten des Sinnesraptor, im Bezug auf die Frage ob der Sinnesraptor Lieb oder Böse ist, dann erfahren sie es hier auf dieser Seite.
Der Sinnesraptor lebt größtenteils am modrigen sandigen Boden des Bermudadreiecks. Der Boden des Bermudadreiecks ist sehr sandig und man hat keinen richtigen Halt auf ihm. Das einzige Tier was auf diesen Boden sich fortbewegen kann ist der Sinnesraptor.
Er kann sich mit seinen klauen, die ihm anstatt der Flossen gewachsen sind, im Boden festkrallen und sich so fortbewegen. Der Sinnesraptor hat jedoch ein Nachteil, denn er muss sich nach 5 Metern weg die er zurücklegt immer wieder den modrigen Sand aus den Klauen säubern. Der Sand haftet nämlich an den Klauen des Sinnesraptor. Der Sand ist so klebrig das der Sinnesraptor sich dann nicht mehr bewegen kann.
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Das Bermudadreieck ist eine Oase für jeden Taucher, nicht nur um die neue Spezies, den Sinnesraptor, zu erkunden sondern auch um andere vielzählige Fische zu beobachten. Der Sinnesraptor ist eines der friedliebendsten Fische im Bermudadreieck. Er ist sozusagen der Müllschlucker für den Lebensraum vieler verschiedener Tiere.
Sinnesraptoren sind Fische, also legen Sinnesraptoren Eier. Doch sie legen ihre Eier nicht wie übliche Fische in ein Nest oder in eine Koralle oder ähnliches. Sinnesraptoren brüten ihre Eier im Maul aus und wenn die jungen aus den Eiern schlüpfen, wirft der Sinnesraptor seine Kinder aus dem Maul in den Modrigen Sand des Bermudadreiecks. In dem Sand wachsen die kleinen Sinnesraptoren dann bis zu einer Größe von etwa 2cm heran. Die Klauen entwickeln sich erst nach ca. 3 Wochen und somit sind die Kinder der Sinnesraptoren in den ersten Wochen ganz auf sich alleine gestellt. Doch dann lernen die kleinen gleich wie man sich vor Angreifern schützt. Wenn die Klauen der Sinnesraptoren dann gewachsen sind, machen sie auch ihre ersten Ausflüge zu verschiedenen Plätzen. In der 5.ten Woche werden Sinnesraptor geschlechtsreif und auch dann kann man erst entdecken ob sie Männchen oder Weibchen sind. Wenn ein Männlicher Sinnesraptor geschlechtsreif wird verströmt er für etwa 5 Stunden am Tag einen wohlriechenden Geruch, der dann die Weiblichen Sinnesraptoren anlocken soll.
Da der Sinnesraptor kein Herdentier ist und sein Leben lang alleine bleibt, konnten die Forscher auch noch nicht viel Erforschen in der Hinsicht auf seine Fortpflanzung. Das einzige was die Forscher und Biologen herausgefunden haben, ist das der Sinnesraptor seine Geschlechtspartnerin nach dem Akt der Zeugung einfach hängen lässt. Im wahrsten Sinne des Wortes lässt der Sinnesraptor seine Partnerin im Netz hängen. Der Sinnesraptor hat nämlich an seinem Hinterteil eine kleine Drüse aus der er, wie eine Wasserspinne, ein Spinnennetz schießen kann. Das Netz kommt aber nur beim Akt der Fortpflanzung zum Einsatz. Der Sinnesraptor bewegt sich dafür extra über eine kleine Schlucht, die sich im Meeresboden gebildet hat. Er reibt sein Hinterteil über den Meeresboden, so wird die Drüse erhitzt und aktiviert. Hat die Drüse genügend Wärme kann der Sinnesraptor anfangen sein Netz zu spannen. Er spannt sein Netz über der kleinen Schlucht und produziert eine klebrige wohlriechende Flüssigkeit, danach legt sich der Sinnesraptor hinter einen kleinen Stein auf die Lauer und wartet auf sein „Opfer“. Das Opfer des Sinnesraptor ist immer nur ein weiblicher Sinnesraptor. Der weibliche Sinnesraptor riecht die Flüssigkeit und will sie essen, da aber das Netz klebrig ist bleibt der Sinnesraptor gefangen. Der Männliche Sinnesraptor kommt zu diesem Zeitpunkt aus seinem Versteck und umkreist sein Opfer. Ist das Weibchen Paarungsbereit, so stellt sich der Sinnesraptor hinter sie und begattet sie. Der Akt der Fortpflanzung dauert etwa 2 – 3 Minuten. Danach ist das Weibchen etwa 3 Wochen trächtig.
Da der Sinnesraptor sich nur am Meeresboden aufhält besteht seine Nahrung zum größten Teil auch nur aus verschiedenen Algen und kleinen Pflanzen die sich auf den Meeresboden befinden. Doch da der Sinnesraptor vermutlich von einem Dinosaurier abstammt, konnten die Biologen auch entdecken, dass der Sinnesraptor Ass frisst. Denn der Sinnesraptor schnappt sich das Ass der Tiere die am Meeresboden verenden. Da der Sinnesraptor im Grunde genommen ein Fisch ist, hat er keine Zähne sondern nur einen fleischigen Mund. Aber der Sinnesraptor weiß sich auch da zu helfen. Er reist mit seinen Klauen das Fleisch der toten Fische auseinander und zieht das locker gewordene Fleisch heraus. Der Sinnesraptor kann in seiner Mundhöhle eine ätzende Flüssigkeit produzieren, die das Fleisch langsam und allmählich zersetzt. Kommt ein anderer Fisch in die Nähe des Sinnesraptor während er seine Nahrung zu sich nimmt, wird er vom Sinnesraptor angegriffen und erleidet einen qualvollen Tot. Der Sinnesraptor ist sehr eigen, wenn es um sein Futter geht. Auch andere Artgenossen lässt der Sinnesraptor nicht an sein essen ran. Der einzige Zeitpunkt an dem man mal zwei Sinnesraptoren auf einer Stelle sieht, ist der Akt der Zeugung.
Der Sinnesraptor kann sich nur am Meeresboden aufhalten. Er gräbt sich mit seinen klauen in den Sandboden und schiebt sich so durch den modrigen Sand. Lenken tut der Sinnesraptor mit Hilfe seiner Hinterflosse. Er benutzt sie als Ruder und lenkt so nach rechts oder links. Der Sinnesraptor kann aber nur eine gewisse Strecke von etwa 5 Metern pro Tag zurücklegen, da der modrige Sandboden des Bermudadreiecks an seinen Klauen haften bleibt. So kann der Sinnesraptor sich nicht mehr fortbewegen und muss sich ausruhen und seine klauen erst einmal reinigen. Durch diesen kurzen Ausflug am Boden ist der Sinnesraptor auch schwer zu entdecken. Der Sinnesraptor bleibt lieber Stundenlang am Boden liegen und wartet auf seine Nahrung.
Der Körper des Sinnesraptor ist schwer zu definieren. Der Sinnesraptor sieht aus wie eine Mischung aus einem Goldfisch, einem Dinosaurier und einer Wasserspinne.
Den Körper hat der Sinnesraptor von einem Goldfisch, also er ist oval und hat Kiemen. Ohne Kiemen könnte er wohl kaum unter Wasser atmen. Das einzige was den Sinnesraptor von einem Fisch unterscheidet sind die Klauen die anstelle der Flossen gewachsen sind.
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Denn er hat genau wie ein Prähistorischer Raptor klauen. Die Klauen bei dem Sinnesraptor sind ca. 5 cm lang und haben an jeder klaue 3 Zehen. Mit den Zehen gräbt sich der Sinnesraptor durch den Sand des Bermudadreiecks. Jedoch hat der Sinnesraptor eine Hinterflosse die wie ein Ruder funktioniert.

