Sinnesraptoren sind Fische, also legen Sinnesraptoren Eier. Doch sie legen ihre Eier nicht wie übliche Fische in ein Nest oder in eine Koralle oder ähnliches. Sinnesraptoren brüten ihre Eier im Maul aus und wenn die jungen aus den Eiern schlüpfen, wirft der Sinnesraptor seine Kinder aus dem Maul in den Modrigen Sand des Bermudadreiecks. In dem Sand wachsen die kleinen Sinnesraptoren dann bis zu einer Größe von etwa 2cm heran. Die Klauen entwickeln sich erst nach ca. 3 Wochen und somit sind die Kinder der Sinnesraptoren in den ersten Wochen ganz auf sich alleine gestellt. Doch dann lernen die kleinen gleich wie man sich vor Angreifern schützt. Wenn die Klauen der Sinnesraptoren dann gewachsen sind, machen sie auch ihre ersten Ausflüge zu verschiedenen Plätzen. In der 5.ten Woche werden Sinnesraptor geschlechtsreif und auch dann kann man erst entdecken ob sie Männchen oder Weibchen sind. Wenn ein Männlicher Sinnesraptor geschlechtsreif wird verströmt er für etwa 5 Stunden am Tag einen wohlriechenden Geruch, der dann die Weiblichen Sinnesraptoren anlocken soll.
Da der Sinnesraptor kein Herdentier ist und sein Leben lang alleine bleibt, konnten die Forscher auch noch nicht viel Erforschen in der Hinsicht auf seine Fortpflanzung. Das einzige was die Forscher und Biologen herausgefunden haben, ist das der Sinnesraptor seine Geschlechtspartnerin nach dem Akt der Zeugung einfach hängen lässt. Im wahrsten Sinne des Wortes lässt der Sinnesraptor seine Partnerin im Netz hängen. Der Sinnesraptor hat nämlich an seinem Hinterteil eine kleine Drüse aus der er, wie eine Wasserspinne, ein Spinnennetz schießen kann. Das Netz kommt aber nur beim Akt der Fortpflanzung zum Einsatz. Der Sinnesraptor bewegt sich dafür extra über eine kleine Schlucht, die sich im Meeresboden gebildet hat. Er reibt sein Hinterteil über den Meeresboden, so wird die Drüse erhitzt und aktiviert. Hat die Drüse genügend Wärme kann der Sinnesraptor anfangen sein Netz zu spannen. Er spannt sein Netz über der kleinen Schlucht und produziert eine klebrige wohlriechende Flüssigkeit, danach legt sich der Sinnesraptor hinter einen kleinen Stein auf die Lauer und wartet auf sein „Opfer“. Das Opfer des Sinnesraptor ist immer nur ein weiblicher Sinnesraptor. Der weibliche Sinnesraptor riecht die Flüssigkeit und will sie essen, da aber das Netz klebrig ist bleibt der Sinnesraptor gefangen. Der Männliche Sinnesraptor kommt zu diesem Zeitpunkt aus seinem Versteck und umkreist sein Opfer. Ist das Weibchen Paarungsbereit, so stellt sich der Sinnesraptor hinter sie und begattet sie. Der Akt der Fortpflanzung dauert etwa 2 – 3 Minuten. Danach ist das Weibchen etwa 3 Wochen trächtig.
Da der Sinnesraptor sich nur am Meeresboden aufhält besteht seine Nahrung zum größten Teil auch nur aus verschiedenen Algen und kleinen Pflanzen die sich auf den Meeresboden befinden. Doch da der Sinnesraptor vermutlich von einem Dinosaurier abstammt, konnten die Biologen auch entdecken, dass der Sinnesraptor Ass frisst. Denn der Sinnesraptor schnappt sich das Ass der Tiere die am Meeresboden verenden. Da der Sinnesraptor im Grunde genommen ein Fisch ist, hat er keine Zähne sondern nur einen fleischigen Mund. Aber der Sinnesraptor weiß sich auch da zu helfen. Er reist mit seinen Klauen das Fleisch der toten Fische auseinander und zieht das locker gewordene Fleisch heraus. Der Sinnesraptor kann in seiner Mundhöhle eine ätzende Flüssigkeit produzieren, die das Fleisch langsam und allmählich zersetzt. Kommt ein anderer Fisch in die Nähe des Sinnesraptor während er seine Nahrung zu sich nimmt, wird er vom Sinnesraptor angegriffen und erleidet einen qualvollen Tot. Der Sinnesraptor ist sehr eigen, wenn es um sein Futter geht. Auch andere Artgenossen lässt der Sinnesraptor nicht an sein essen ran. Der einzige Zeitpunkt an dem man mal zwei Sinnesraptoren auf einer Stelle sieht, ist der Akt der Zeugung.
Der Sinnesraptor kann sich nur am Meeresboden aufhalten. Er gräbt sich mit seinen klauen in den Sandboden und schiebt sich so durch den modrigen Sand. Lenken tut der Sinnesraptor mit Hilfe seiner Hinterflosse. Er benutzt sie als Ruder und lenkt so nach rechts oder links. Der Sinnesraptor kann aber nur eine gewisse Strecke von etwa 5 Metern pro Tag zurücklegen, da der modrige Sandboden des Bermudadreiecks an seinen Klauen haften bleibt. So kann der Sinnesraptor sich nicht mehr fortbewegen und muss sich ausruhen und seine klauen erst einmal reinigen. Durch diesen kurzen Ausflug am Boden ist der Sinnesraptor auch schwer zu entdecken. Der Sinnesraptor bleibt lieber Stundenlang am Boden liegen und wartet auf seine Nahrung.
Der Körper des Sinnesraptor ist schwer zu definieren. Der Sinnesraptor sieht aus wie eine Mischung aus einem Goldfisch, einem Dinosaurier und einer Wasserspinne.
Den Körper hat der Sinnesraptor von einem Goldfisch, also er ist oval und hat Kiemen. Ohne Kiemen könnte er wohl kaum unter Wasser atmen. Das einzige was den Sinnesraptor von einem Fisch unterscheidet sind die Klauen die anstelle der Flossen gewachsen sind.
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Denn er hat genau wie ein Prähistorischer Raptor klauen. Die Klauen bei dem Sinnesraptor sind ca. 5 cm lang und haben an jeder klaue 3 Zehen. Mit den Zehen gräbt sich der Sinnesraptor durch den Sand des Bermudadreiecks. Jedoch hat der Sinnesraptor eine Hinterflosse die wie ein Ruder funktioniert.

